COVID-19 Präventionskonzept und Info-Seite

Einverständniserklärung zur Sportausübung auf eigenes Risiko

Bitte alle Trainingsteilnehmende die folgende Einverständniserklärung unterzeichnet den Trainern (einmalig) aushändigen:

Download Einverständniserklärung
Bitte diese unterschrieben zum ersten Training mitnehmen!

Verhaltensregeln

    1. Sollte sich jemand krank fühlen, soll am Trainingsbetrieb nicht teilgenommen werden.
    2. Die aktuellen Verhaltensregeln und Maßnahmen der Regierung im Zusammenhang mit SARS-CoV-2 und
      COVID-19 sind einzuhalten (COVID-19 Verordnungen).
    3. Die allgemeinen Schutzmaßnahmen gegen das Coronavirus sind stets zu beachten:
      • Häufiges Händewaschen mit Seife oder Desinfektionsmittel.
      • Mundnasenschutz beim Betreten der Sporteinrichtung als auch in der Garderobe tragen
      • Abstand halten (mindestens einen Meter) zwischen sich und anderen (ausgenommen während der Sportausübung).
      • Augen, Nase und Mund nicht berühren.
      • Beim Husten oder Niesen Mund und Nase mit gebeugtem Ellbogen oder einem Taschentuch bedecken. Taschentuch danach sofort entsorgen.
    4. Unnötige Körperkontakte, wie z.B. Händeschütteln, Umarmungen etc. sind zu vermeiden.
    5. Beim Betreten von Sportstätten ist gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten.
    6. Vor dem Betreten der Umkleideräume bzw. falls diese nicht benützt werden, vor dem Betreten des Trainingsraumes, ist eine Handdesinfektion durchzuführen, ebenso unmittelbar nach Beendigung des Trainings.
    7. Es ist darauf zu achten, die für das Training verwendeten Räumlichkeiten gut zu durchlüften.
    8. Das Training mit Körperkontakt erfolgt auf eigenes Risiko.
    9. Für jede einzelne Trainingseinheit wird eine vollständige Anwesenheitsliste geführt und mindestens 14 Tage aufbewahrt, um im Falle einer SARS-CoV-2-Infektion den Gesundheitsbehörden (BH, Magistrat, Amtsarzt/Amtsärztin) unverzüglich die für das Contact-Tracing notwendigen Daten zur Verfügung stellen zu können.
    10. Beim Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion ist folgende Vorgangsweise einzuhalten:
      • Die betroffene Person informiert umgehend den Verein.
      • Der Verein informiert unverzüglich die örtlich zuständige Gesundheitsbehörde. 
      • Weitere Schritte werden von den örtlich zuständigen Gesundheitsbehörden verfügt. Testungen und ähnliche Maßnahmen erfolgen ebenfalls auf Anweisung der Gesundheitsbehörden. Der Verein unterstützt die Umsetzung der Maßnahmen.
      • Dokumentation durch den Verein, welche Personen Kontakt zur betroffenen Person hatten sowie Art des Kontaktes.
      • Sollte ein Erkrankungsfall bestätigt werden, erfolgen weitere Maßnahmen (z.B. Desinfektion der Sportstätte) entsprechend den Anweisungen der örtlich zuständigen Gesundheitsbehörde.

Bitte auch Coronaampel der Bundesregierung beachten

Für Sportausübung im öffentlichen Raum und/oder in Sportstätten gilt:

      • Ampelphase „Grün“ und Ampelphase „Gelb“ – Moderates Risiko:
        • Abstandsregeln einhalten nach Möglichkeit
        • Ausnahme: Sportarten und Freizeitaktivitäten, bei deren sportartspezifischer Ausübung es zu Körperkontakt kommt, wenn andere Schutzmaßnahmen gewährleistet sind (z.B. Empfehlung zur Kontaktdatenerhebung)
        •  Präventionskonzept
      • Ampelphase „Orange“ – Hohes Risiko:
        • Training in der Algersdorferschule kann nicht stattfinden
        • Abstandsregeln einhalten
        • Keine Ausübung von Sportarten und Freizeitaktivitäten bei deren sportartspezifischer Ausübung es zu Körperkontakt kommt
        • Zusätzliche Schutzmaßnahmen (z.B. Beschränkung der Besucher/innenzahl, gestaffelter Einlass)
        • Kapazitätsbeschränkungen in Abhängigkeit zur Fläche
        • Empfehlungen zur Kontaktdatenerhebung
        • MNS, außer bei unmittelbarer Sportausübung
        • Präventionskonzept
      • Ampelphase „Rot“ – Hohes Risiko:
        • Kein Training
        • Sport nur alleine/mit Haushaltsmitgliedern

(Vgl. Coronaampel und Infos auf Bmbwf.gv.at: Was bedeuten die Corona-Ampelfarben für den Sport?)

Weiterführende Informationen

Allgemeines

COVID-19 ist eine durch das Coronavirus SARS-CoV-2 verursachte Infektionskrankheit.
Es wird angenommen, dass sich das Virus wie andere Erreger von Atemwegserkrankungen hauptsächlich durch Tröpfcheninfektion verbreitet.
COVID-19 ist inzwischen weltweit verbreitet.

Den am Trainingsbetrieb teilnehmenden Sportlern sind die Gefahren und Risiken einer möglichen Infektion bei der Ausübung von Kontaktsportarten bewusst. Die Teilnahme am Trainingsbetrieb erfolgt daher freiwillig und in Zusammenhang mit SARS-CoV-2 und COVID-19 eigenverantwortlich und auf eigene Gefahr. Der Verein, seine Organe und Vertreter übernehmen keine Haftung im Falle möglicher Infektionen oder Erkrankungen.

Den teilnehmenden Sportlern und ihren gesetzlichen Vertretern ist bewusst, dass Karate als Kontaktsportart betrieben wird und das gegenseitige Berühren Bestandteil des Trainings- und Prüfungsprogrammes ist (u.a. Partnerübungen, Zweikampfübungen, Randori, Kumite). Die Teilnahme an derartigen Partnerübungen erfolgt freiwillig und auf eigenes Risiko.

Die Ausübung des Karate-Sportes ist zum Teil hochintensiv und körperlich anstrengend.
Um ein ungehindertes Atmen zu ermöglichen und eine ausreichende Sauerstoffversorgung zu gewährleisten ist das Trainieren ohne Mund-Nasen-Schutz möglich, es sei denn gesetzliche Bestimmungen sehen anderes vor.
Das freiwillige Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist möglich. Es wird empfohlen die gesundheitliche Eignung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes bei körperlich anstrengenden sportlichen Belastungen vor Teilnahme am Training ärztlich abzuklären.

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Situationen eintreten können, bei denen der erforderliche Mindestabstand von 1m kurzzeitig unterschritten wird oder nicht eingehalten werden kann. z.B. in der Umkleidekabine.